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LAND-LEUTE  |  GRAN CANARIA,   14. 04. 2008 - 14:14



Nachrichten vom 14.04.2008
Tageszusammenfassung von Mix101
 
·        Im Korruptionsskandal in der Nachbargemeinde Mogán wird unter anderen auch gegen den Bürgermeister Francisco González ermittelt. Seit über einem Jahr weist er alle Vorwürfe von sich. Nun hat er sich aber selbst belastet. In einer Pressekonferenz am vergangenen Mittwoch, vor versammelter kanarischer Presse in einem Hotel in Las Palmas, sprach González von den Privilegien eines Bürgermeisters, die man sehr wohl ausnutzen könne. Da waren selbst seine Parteikollegen von der konservativen Partido Popular sprachlos und distanzierten sich durch förmliches Schweigen. Auch nahm er seine Stellvertreterin in Schutz, die in den Anfängen der Ermittlungen Anfang 2007 die Polizei bespitzeln ließ, um den Stand der Korruptionsermittlungen zu erfahren. Die Aussagen des Bürgermeisters in der Pressekonferenz liegen inzwischen dem spanischen Generalstaatsanwalt vor, der sie genau prüfen und auswerten wird.
 
·        Der Sozialist, José Luis Rodrígez Zapatero, wurde Ende vergangener Woche vom spanischen Kongress für eine zweite Amtszeit gewählt und hat bereits am Samstag sein neues Kabinett vorgestellt. Erstmalig in der spanischen Geschichte gibt es mehr Frauen als Männer als Minister. Der Generalsekretär der kanarischen Sozialisten und ehemalige Justizminister unter Zapatero, Juan Fernando López Aguilar, muss auf einen erhofften Ministerposten verzichten. Er wird sich innerhalb der Parlamentsausschüsse zukünftig um auswärtige und EU- Angelegenheiten kümmern.
 
·        Seit 35 Jahren ist der weltgrößte Automobilkonzern Toyota auf den Kanaren vertreten. Grund genug zum Feiern. Zum großen Jubiläumsfest im Hotel Villa del Conde in Meloneras am vergangenen Freitag waren eigens hohe Führungskräfte aus Japan eingeflogen, um mit etwa 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik den Geburtstag zu feiern.
 
·        Die Inselmetropole Las Palmas entkam am vergangenen Freitag einer möglichen Katastrophe. Bei Arbeiten im Inneren eines Tankers, der am Kai im Hafen La Luz liegt, kam es wohl durch einen Funken zu einer Explosion, bei der ein 51jähriger polnischer Mechaniker starb. Das Feuer konnte jedoch rechtzeitig gelöscht werden, bevor die 4.500 Tonnen Benzin und 1.800 Tonnen Diesel in den Tanks Feuer fingen.
 
·        Die Inselregierung von Gran Canaria hält an ihrem Plan fest, die Inselmetropole Las Palmas und Maspalomas mit einer Schnellbahnlinie zu verbinden. Noch in diesem Jahr soll eine definitive Entscheidung fallen. Die Kosten werden auf 972 Millionen Euro veranschlagt. Von Las Palmas bis Jinámar wird die Bahn, auf ihrem Weg nach Playa del Inglés, dann zunächst auf unterirdischen Trassen fahren.  
 
·        Am 7. September 2007 ertranken 10 illegale afrikanische Einwanderer, als sie mit ihrem Boot an einen Felsen vor der Küste von Arinaga stießen und in der Dunkelheit glaubten, den Strand erreicht zu haben. Sie stiegen aus dem Boot und ertranken, da das Wasser an dieser Stelle, nur 100m vor dem rettenden Strand, noch etwa 2 Meter tief war. Der Schlepper und Bootsführer, ein 27jähriger Marokkaner, wurde damals verhaftet und musste sich nun vor Gericht verantworten. 16 Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung in 10 Fällen.
 
Die Inselregierung von Fuerteventura freut sich auf hohen Besuch. Der große Reiseveranstalter TUI wird seinen Jahreskongress vom 14. bis 18 April auf der Nachbarinsel abhalten. Etwa 450 Teilnehmer werden erwartet, unter anderem auch die Unternehmensführung.
 

 

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