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LAND-LEUTE  |  GRAN CANARIA,   07. 04. 2008 - 07:14



Nachrichten vom 07.04.2008
Tageszusammenfassung von Mix101
 
·        Wieder hat der Wüstenwind Calima in der vergangenen Woche die Luft ausgetrocknet und tonnenweise Staub auf die Kanaren geweht. In den ersten 3 Monaten befanden sich die Inseln so oft unter Calima- Einfluss wie selten zuvor. Die Tendenz wird auch eher zu- als abnehmen, so die Klimaforscher vom kanarischen meteorologischen Institut. Der weltweite Klimawandel wird uns zukünftig mehr heiße Wüstenwindperioden bescheren, aber auch tropische, orkanartige, Stürme mit wolkenbruchartigen Niederschlägen, die schnell zu Überschwemmungen führen. Wir können den Klimawandel nicht verhindern, aber wir können uns darauf einstellen, so der Meteorologe Emilio Cuevas. Die Calima der vergangenen Woche hat besonders die östliche Insel Lanzarote betroffen. Bei der trockenen, sandhaltigen Luft entzündete sich eine Müllhalde mit Altreifen und vergiftete die Luft in großen Teilen der Nachbarinsel.
 
·        Operation Góndola nannte die Anti-Korruptionsbehörde ihre Ermittlungen gegen Lokalpolitiker in der Nachbargemeinde Mogán. Bereits Anfang 2007 begannen die Staatsanwälte mit den Untersuchungen, und Bürgermeister Francisco González, sowie seine Stellvertreterin, Onalia Bueno wurden vorübergehend sogar festgenommen. Nach über einem Jahr wird immer deutlicher, wie korrupt die politische Kaste war. Kaum ein Gesetz, das nicht missachtet wurde. Grundstücke wurden in Bauland umgewandelt, als Gegenleistung Geld oder Grundstücke. Gemeinderäte wurden bespitzelt. Bürgern, die ihr genehmigtes Haus bauen wollten, schickte der Bürgermeister seine Lokalpolizei, um die Bauarbeiten zu verhindern, weil er andere Interessen hatte.   Der Privatsender Radio Arguineguín wurde aus der Gemeindekasse mit 1.800 Euro monatlich subventioniert, um dem Bürgermeister und seiner Partei ein positives Image zu verpassen.  Auch der Baulöwe Santana Cazorla kommt nun in Bedrängnis. Um sein touristisches Projekt Anfi Tauro zu retten, hat er offenbar den damaligen kanarischen Ministerpräsidenten, Adán Martín, unter Druck gesetzt, und der derzeitige stellvertretende kanarische Ministerpräsident Soria hat sich wohl bei dem Baulöwen für die Interessen seines Bruders eingesetzt. Der Sumpf wird immer tiefer.
 
·        Die Gebühren in den kanarischen Seehäfen liegen etwa 50 Prozent unter den Tarifen von Häfen auf dem spanischen Festland und der EU. Die spanische Regierung begründet die Differenz mit der Insularität und der großen Entfernung der Kanaren zum Mutterland. Die EU sieht eine solche Gebührenreduzierung nur dann vor, wenn ganz wichtige nationale Interessen dies fordern. Die spanische Regierung konnte dieses nationale Interesse bisher aber offenbar nicht hinreichend bei der EU begründen. Um eine Sanktion zu verhindern, werden nun stichhaltige Argumente gesucht. 
 
·        Die Inselmetropole Las Palmas und die Inselregierung von Gran Canaria planen weiterhin die beiden Milliardenprojekte, eine U-Bahn für Las Palmas und eine Zugverbindung von Las Palmas nach Maspalomas. Technisch seien die Projekte realisierbar, so der stellvertretende Inselpräsident, Román Rodríguez und mit den Mitteln der EU und des spanischen Staates auch finanzierbar.
 
Am 13. März verließen die Canarios José Quevedo und Cristo Herrera mit einer Motoryacht die südspanische Küste mit Ziel Gran Canaria. Nach jeweils 100 Meilen wollten sie sich bei ihren Angehörigen melden, aber es gab keine Anrufe. Suchaktionen der Seenotrettung blieben erfolglos. Am vergangen Freitag, 23 Tage später, wurde das Boot von einem tschechischen Frachter 160 Meilen südlich der Kanaren gesichtet. Die beiden Männer waren erschöpft und tagelang ohne Wasser. Sie wurden per Hubschrauber nach Las Palmas geflogen. Noch ist nicht bekannt, warum die Yacht nicht mehr manövrierfähig war.
 

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GRAN CANARIA LAND-LEUTE Nachrichten vom 07.04.2008
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