wollte der spanische Energiekonzern Gas Natural die Nummer eins der spanischen Stromkonzerne, Endesa, kaufen. Doch der deutsche Stromversorger E-on bot plötzlich 29 Milliarden Euro. Der spanische Staat könnte die unfreundliche Ã?bernahme zwar aufgrund seiner Â?goldenen AktieÂ? bei Endesa verhindern, wird dies aber wahrscheinlich nicht tun, denn die EU hat vorsorglich vor staatlichen Eingriffen bei Unternehmensaufkäufen gewarnt. Auch die Kanaren wären von dem Kauf betroffen. Endesa ist Mehrheitsaktionär beim kanarischen Energiekonzern Unelco, der unseren Strom liefert. Sowohl die spanische, als auch die kanarische Regierung haben die Manager von E-on aber bereits unterrichtet, dass eine Garantie seitens E-on für eine sichere und ausreichende Stromversorgung der Kanaren unabdingbare Voraussetzung für einen möglichen Kauf sei. 101 FM Radio
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